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29.09. bis 4.10.2026

An- und Abreise mit dem ÖBB Nightjet bzw. Hochgeschwindigkeitszug "italo", Umstieg in Rom (Tiburtina).

Es war eine gute Idee nach Neapel zu reisen - diese Stadt ist phänomenal!
Schön, turbulent, hektisch, chaotisch. Gesamtwertung 100/100!

Napoli Vesuv


Für mich besonders beeindruckend: Die Altstadt "Centro storico" in deren Gassen man sich sehr schnell verliert und zahlreiche Stunden verbringen kann,  in unmittelbarer Nähe war auch mein Hotel, nahe der Piazza Dante.
Den besten Überblick über die Stadt (inkl. Blick auf den Vesuv) hat man von der Festung "Castel St. Elmo", die man (so wie ich) zu Fuß oder mit einer Standseilbahn erreicht. Der Aufstieg über die zahlreichen Stufen ist zwar anstrengend, die Belohnung ist eine atemberaubende Aussicht.
Sollte bei jedem Neapel-Besuch am Programm stehen.

Einen Tag habe ich eine Bustour zur Amalfiküste unternommen. 
Die Programmpunkte: die malerischen Städte Sorrento, Positano und Amalfi. Mein Highlight: Positano - fast kitschig, aber leider sehr überlaufen. Amalfi ist leider sehr teuer.

Der Verkehr in Neapel ist extrem. Wer zuerst kommt, fährt zuerst, Augen zu und hupend in die Kreuzung. Ampeln und Bodenmarkierungen sind nur optischer Aufputz, die Stoßstangen an den Autos nicht nur ein schmucker Teil der Karosserie, die werden auch entsprechend genutzt.
Es sind gefühlt 2 Millionen Motorroller auf den Straßen unterwegs.

Fotos  

 

© ÖBB-Personenverkehr AG